Stärker. Aggressiver. Hungriger.

Hausmaus. Harmlos.

Hausmaus. Harmlos.

Die Veränderung eines auch beim Menschen vorkommenden Gens führt zu bemerkenswerten – und teils beunruhigenden – Folgen in Fähigkeiten und Verhalten von Mäusen.
In der Kurzbeschreibung steht ein folgenschwerer Nachsatz:

„Die Mäuse können aber nicht nur schneller und andauernder rennen, sie fressen auch 60 Prozent mehr als andere Mäuse, werden dabei aber nicht dicker. Dafür leben sie länger und sind sexuell bis ins hohe Alter aktiv. Weibliche Mäuse können 18 Monate länger als andere schwanger werden und sich reproduzieren. Allerdings seien sie auch sehr aggressiv.“

Dazu kommen die naiven Bedenken des Forschers, dass es „(…) gegenwärtig nicht möglich (ist), in die Skelettmuskeln von Menschen Gene einzuführen, und es würde auch nicht ethisch korrekt sein, dies zu versuchen.“

Artikel aus der Telepolis: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26536/1.html

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Published in: on Oktober 2, 2008 at 1:57 pm  Schreibe einen Kommentar  
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