Clive Thompson

Clive Thompson gibt ein Interview über die Unterschiede zwischen Horror im Film und Horror im Spiel. Natürlich bezieht sich das ganze mal wieder auf Computergames, aber die Argumente greifen 1:1 auch bei Tischrollenspielen. Zwei verschiedene Ansätze der Vermittlung: Abgabe der Kontrolle zu Gunsten eines ‚mehr‘ von dramaturgischer Führung (Film) und Abgabe von dramaturgischer Führung zu Gunsten eines ‚mehr‘ von Kontrolle und willfährigem Einlassen auf Gefahr (Rollenspiel). Die Mechanismen der Identifikation und Immersion sind ebenfalls spannend in ihrer Unterschiedlichkeit.

Video des Interviews auf ABC-News: http://abcnews.go.com/Video/playerIndex?id=5236883&affil=kabc

Literaturempfehlung:

Zillmann, Dolf (1996). The Psychology of Suspense in Dramatic Exposition. In: P. Vorderer, H.J. Wulff and M. Friedrichsen (Hrsg.): Suspense: Conceptualizations, theoretical analyses, and empirical explorations. Mahwah/New Jersey (USA): Lawrence Erlbaum Associates, S. p.199-p.231.

Published in: on Oktober 4, 2008 at 1:05 pm  Schreibe einen Kommentar  
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