The Late, Late, Late Night Show

Noch einmal zum Spielsystem „It came from the late, late, late Show„: Mittlerweile stehen einige Kostbarkeiten aus dem Archiv der B- und C-Movies der 50er und 60er bei Youtube – zumindest als Trailer. Die Soundtracks! Die Schrifteinblendungen! Campiness!

Zum Einstimmen für die Älteren unter uns: „ZDF – Der Phantastische Film“ und „N3 – Das Gruselkabinett“ (Danke, Tony!)

„Them!“ (1954) – Don’t mix Ameisen und Atomexplosionen

„Tarantula“ (1955) – Jack Arnold auf den Spuren von Godzilla (1954)

„The Incredible Shrinking Man“ (1957) – Orson Welles spricht den Trailer

„The Amazing Colossal Man“ (1957) – Nur zur Balance

„It came from beneath the Sea“ (1957) – Cthulhuesk

„The Blob“ (1958) – Mit dem jungen Steve McQueen

„Invasion of the Body Snatchers“ (1958) – Ein Hollywood-Kommentar zur Roten Gefahr

Und noch ein paar A-Movies…

„This Island Earth“ (1955) – Ein Klassiker: „Metaluna IV antwortet nicht!“

„When Worlds Collide“ (1951) – Das Ende der Welt aus dem All

„The Conquest of Space“ (1955) – Die Beschleunigungssequenz… und der Sputnik-Schock

Published in: on März 31, 2011 at 10:42 am  Schreibe einen Kommentar  

Zombies.

Chris Condon - The Last Stand

Chris Condon - The Last Stand

Armorgames ist bekannt für einige ziemlich eindrucksvolle Flash-Online-Spiele – sowohl technisch, aber auch von der ästhetischen Umsetzung her (z.B. Gemcraft). Chris Condon hat eine (bis jetzt) zweiteilige Mini-Serie von Zombie-Survival-Horror-Spielen erschaffen, die dank einer kleinen Hintergrundstory, passender Musik und cineastisch anmutenden Umsetzung sehr spielenswert ist – auch, wenn sie vom reinen Spielmechanismus nicht vom Bekannten abweicht. In ein bis zwei Stunden sind die beiden Teile von „The Last Stand“ durchgespielt – Nachts die Angriffe überleben, tagsüber Überlebende und Ausrüstung suchen. Die vermittelte Atmosphäre hingegen ist für ein Spiel dieser Art ziemlich einzigartig.

The Last Stand

The Last Stand 2

Und noch ein Spieltipp (ebenfalls von Chris Condon!): Kampf in den Schützengräben im 1. Weltkrieg. Auch hier im Vergleich zu anderen Spielen eine düstere, hoffnungslose Atmosphäre und eine teilweise fast spürbare Sinnlosigkeit der Brutalität des Kriegs. Etwas mehr Individualisierung der Soldaten, etwas mehr an geschichtlichem Hintergrund – und es wäre pädagogisch wertvoll…

Warfare 1917

Published in: on Oktober 25, 2008 at 7:08 pm  Schreibe einen Kommentar  
Tags: