The Late, Late, Late Night Show

Noch einmal zum Spielsystem „It came from the late, late, late Show„: Mittlerweile stehen einige Kostbarkeiten aus dem Archiv der B- und C-Movies der 50er und 60er bei Youtube – zumindest als Trailer. Die Soundtracks! Die Schrifteinblendungen! Campiness!

Zum Einstimmen für die Älteren unter uns: „ZDF – Der Phantastische Film“ und „N3 – Das Gruselkabinett“ (Danke, Tony!)

„Them!“ (1954) – Don’t mix Ameisen und Atomexplosionen

„Tarantula“ (1955) – Jack Arnold auf den Spuren von Godzilla (1954)

„The Incredible Shrinking Man“ (1957) – Orson Welles spricht den Trailer

„The Amazing Colossal Man“ (1957) – Nur zur Balance

„It came from beneath the Sea“ (1957) – Cthulhuesk

„The Blob“ (1958) – Mit dem jungen Steve McQueen

„Invasion of the Body Snatchers“ (1958) – Ein Hollywood-Kommentar zur Roten Gefahr

Und noch ein paar A-Movies…

„This Island Earth“ (1955) – Ein Klassiker: „Metaluna IV antwortet nicht!“

„When Worlds Collide“ (1951) – Das Ende der Welt aus dem All

„The Conquest of Space“ (1955) – Die Beschleunigungssequenz… und der Sputnik-Schock

Published in: on März 31, 2011 at 10:42 am  Schreibe einen Kommentar  

S. E. Ketner: „The Plateau of Leng“

Some ten years ago (2002 says the file) I found an incredible story on the web, „The Plateau of Leng“, written by one S.E. Ketner. I vaguely remember it was on some public forum for fanmade CoC stuff.
It was one of the best stories with a mythos-background I’ve encountered so far, especially among those with a contemporary setting. Its plotline starts 1984 with a young psychology student, Mark Mason, who takes some slack in Nepal after a field trip to India. He gets hired by a shady leader of an archeological expedition to treat a ’nervous breakdown‘ of one of its members. For Mark, it goes downhill from there – literally.

As I said: The story is excellently written, one of the best I’ve read so far, well paced and worded, and with enough twists that old Cthulhu-die-hards might enjoy it as a new approach. The stories it may compare to best – if one could say this at all – may be Lovecraft’s „Dreams in the Witch-House“ and „At the Mountains of Madness“, both my favourites.

Now for the strange thing.

These days, the story can’t be found on the internet anymore. The same with S. E. Ketner, no one on the web with this name-surname combo. The web remembers everything, one says, but this wonderful piece of art and its author vanished as thouroughly as age old tribal sayings from the active memory of modern knowledge society.

So, if you know the author, or the story, or have any objections against this gem posted here, please contact me, and I’ll withdraw it immediately. I just want to preserve this beautiful story by sharing it, and to thank S.E. Ketner for writing it.
It would make a lovely, tense plot for an adventure across time and space.

Here’s the story. S. E. Ketner, „The Plateau of Leng“

Published in: on März 28, 2011 at 9:45 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Nur noch ein einziges auf Lager.

Eine Kabellänge entfernt liegt ein Mikrokosmos. Ein Audio-Kabel bei Amazon für 6800 Dollar. Eine Unmöglichkeit? Nur wenn es sich um ein normales Audiokabel handeln würde, nicht um etwas… anderes… das entweder niemals für den Gebrauch durch den Menschen vorgesehen war oder aber sich an eine gänzlich andere Käuferschicht richtet.

AudioQuest K2 terminated speaker cable. Nur ein Kabel. (mehr …)

Published in: on November 28, 2010 at 6:12 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Hergé meets Lovecraft

Ich bin auf Murray Groat aufmerksam geworden durch boingboing.

Hergé hat Tim und Haddock mit übernatürlichen oder zumindest überirdischen Phänomenen konfrontiert: Ufos und alte Tempel („Flug 715 nach Sidney“), eine riesige Meteorinsel in der Arktis („Der geheimnisvolle Stern“), Kugelblitze und alte Flüche („Die sieben Kristallkugeln“), außersinnliche Wahrnehmung und Yetis („Tim in Tibet“). Teilweise lesen sich die Comics wie Akte-X-Folgen, wunderbar dargestellt in der kennzeichnenden ligne claire des großen Hergé.

Murray Groat hat vier sieben fantastische Cover mit fiktiven Bänden der „Tim und Struppi“-Reihe erstellt. Wäre es nicht großartig, wenn Hergé tatäschlich Tim, Struppi und Kapitän Haddock die Untiefen des Cthulhu-Mythos erkunden hätte lassen? Oder wie ein Leser des Boingboing-Blogs es ausdrückt: „Tausend teuflische Tentakeln, Tim!“

Meine erste eigene Interpretation in dieser Richtung, „The Mask of the Dreamer“, als Hommage an Lovecraft und Hergé…

Published in: on November 23, 2010 at 1:46 am  Schreibe einen Kommentar  

Widernatürliche Wolle

Bild 15

Eine Schottin mit ansprechenden Ideen, was man alles aus Wolle machen kann: Cthulhu-Mützen, Tiefe-Wesen-Handschuhe und Masken…

http://thingsandideas.wordpress.com/2008/12/07/squamous-and-eldritch/

Cthulhu-Skimaske (via BoingBoing)

 

Published in: on Mai 17, 2010 at 7:13 pm  Schreibe einen Kommentar  

Handouts aus den 20er Jahren

cthulhuhistoricsociety

Auf der wunderbar ergiebigen Website der Cthulhu Historc Society gibt es neben neben medialen und personalen Ressourcen jeder Art auch eine Sammlung an ausdruckbaren Handouts, wie z.B. Führerscheine, Abschlußzeugnisse, Einweisungsurkunden, Zeitungsartikel (die alleine schon für ein paar Abenteuer gut sind). Dazu kommen eine Menge praktischer Tipps für die Herstellung überzeugender Produkte. Man bekommt sofort Lust, seine Spieler bei der nächsten CoC-Runde mit authentischen Handouts in die richtige Stimmung zu bringen…

Der komplette Lovecraft

Wun-der-bar! Alle Lovecraft-Werke, auch längere wie „Berge des Wahnsinns“, sind auf diesem Website versammelt. Herunterladen, lesen, blasphemische Stimmung in die nächste CoC-Runde einbauen!

http://www.dagonbytes.com/thelibrary/lovecraft/

Published in: on Dezember 30, 2008 at 5:04 pm  Schreibe einen Kommentar  

Zombies.

Chris Condon - The Last Stand

Chris Condon - The Last Stand

Armorgames ist bekannt für einige ziemlich eindrucksvolle Flash-Online-Spiele – sowohl technisch, aber auch von der ästhetischen Umsetzung her (z.B. Gemcraft). Chris Condon hat eine (bis jetzt) zweiteilige Mini-Serie von Zombie-Survival-Horror-Spielen erschaffen, die dank einer kleinen Hintergrundstory, passender Musik und cineastisch anmutenden Umsetzung sehr spielenswert ist – auch, wenn sie vom reinen Spielmechanismus nicht vom Bekannten abweicht. In ein bis zwei Stunden sind die beiden Teile von „The Last Stand“ durchgespielt – Nachts die Angriffe überleben, tagsüber Überlebende und Ausrüstung suchen. Die vermittelte Atmosphäre hingegen ist für ein Spiel dieser Art ziemlich einzigartig.

The Last Stand

The Last Stand 2

Und noch ein Spieltipp (ebenfalls von Chris Condon!): Kampf in den Schützengräben im 1. Weltkrieg. Auch hier im Vergleich zu anderen Spielen eine düstere, hoffnungslose Atmosphäre und eine teilweise fast spürbare Sinnlosigkeit der Brutalität des Kriegs. Etwas mehr Individualisierung der Soldaten, etwas mehr an geschichtlichem Hintergrund – und es wäre pädagogisch wertvoll…

Warfare 1917

Published in: on Oktober 25, 2008 at 7:08 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Viktorianische Todesstrahler

Dr Grordborts Ray Guns

Dr Grordbort's Ray Guns

„Dr Grordbort’s infallible ether oscillators“ ist eine schön gemachte kommerzielle Seite für Steampunk-Afficionados. Genietete Strahlenwaffen mit einem gewissen Flair, wie sie gerade bei Cthulhu bei Gaslight vorkommen könnten. Viele Bilder und Illustrationen unterstützen das Konzept.

Dr Grordbort’s infallible ether oscialltors: http://www.wetanz.com/holics/index.php?itemid=171&catid=4

Published in: on Oktober 10, 2008 at 11:15 am  Schreibe einen Kommentar  
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Ricardo Salamanca

Eine grausig gängelnde Flash-Benutzerführung, aber ebenfalls ein paar inspirative Photoshop-Bildveränderungen finden sich auf Ricardo Salamanca’s ‚Salamagica‚.Nicht vergessen: Es gibt Screenshot-Funktionen – beim Mac ist sie Apfel-Shift-4.

Published in: on Oktober 4, 2008 at 12:33 pm  Schreibe einen Kommentar  
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My little something

My Little Alien

"My Little Alien"

Spippo, eine begabte Künstlerin auf DeviantArt, variiert die zuckersüßen Figuren der ‚My little Pony‘ Reihe in ebenso zuckersüße Monster und ähnliches. Sehenswert ebenfalls ihr ‚Little Darth Vader‘ und vor allem ‚Little Alien‘ – Genialität und Handwerkskunst!

Link zu Spippo auf Deviantart: http://spippo.deviantart.com/art/My-Little-Cthulhu-94509492

Published in: on Oktober 2, 2008 at 6:54 pm  Schreibe einen Kommentar  
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